Deutsche Gesellschaft für Kardiologie – Herz- und Kreislaufforschung e.V. (DGK)

Rund 500 Kliniken und Ärzte zertifiziert

Die DGK setzt sich für den Ausbau eines flächendeckenden Versorgungsnetzes für Patienten mit Herzproblemen ein. Zu diesem Zweck zertifiziert sie Ärzte und Fachkliniken. Die jährlich stetig steigende Anzahl an Zertifizierungen organisiert die Gesellschaft mit Hilfe einer FileMaker-Datenbank.

Überblick

  • Deutsche Gesellschaft für Kardiologie – Herz- und Kreislaufforschung e.V. (DGK) organisiert Zertifizierungen und Curricula Audits mit FileMaker-Datenbank.

Branche

  • Gesundheitswesen

Lösung

  • An einer Zertifizierung interessierte Ärzte und Klinken können auf der Homepage der DGK einen Fragenkatalog beantworten. Die Informationen werden zentral in der FileMaker-Datenbank abgelegt und von den Gutachtern ausgewertet.

Vorteile

  • Die FileMaker-basierte Zertifizierung ermöglicht unbürokratische, schlanke Prozesse. Die Antragssteller und Gremiumsmitglieder sind deutschlandweit ansässig. Durch die ortsunabhängige Datenbanklösung sparen Interessenten und DGK wertvolle Zeit, Personalkosten und vermeiden Fehler.
Deutsche Gesellschaft für Kardiologie – Herz- und Kreislaufforschung e.V. (DGK) 1
Eingabemaske Kliniken CPU (Chest Pain Unit)

Das Herz ist der Taktgeber des Lebens. Der faustgroße Muskel schlägt im Lauf eines Menschenlebens bis zu 3 Milliarden Mal, pumpt mehr als fünf Liter Blut die Minute durch 100.000 Kilometer Blutgefäße – eine Strecke die dem doppelten Umfang der Erde entspricht – und bewegt jeden Tag zwischen 6.000 und 8.000 Liter Blut. Doch wenn das Herz krank wird, gerät das Leben aus dem Takt. In bald 80 jähriger Tradition setzt sich die Deutsche Gesellschaft für Kardiologie – Herz- und Kreislaufforschung e.V. (DGK) für den Ausbau eines flächendeckenden Versorgungsnetzes für Patienten mit Herzproblemen ein. Um dieses Ziel zu erreichen hat die DGK einen Katalog mit Qualitätskriterien erarbeitet, nach dem sich Fachkliniken und Ärzte zertifizieren lassen können. Die jährlich stetig steigende Anzahl an Zertifizierungen organisiert die Gesellschaft mit Hilfe einer FileMaker-Datenbank, die vom langjährigen FileMaker Entwickler Jürgen Sauer, FileTeam GmbH konzipiert und realisiert wurde.

Als Frontend dient ein Web-Browser, über den die Ärzte ihre Daten zeit- und ortsunabhängig über intuitive Erfassungsmasken eingeben. Die Datenspeicherung, -verwaltung und –auswertung erfolgt in der FileMaker Datenbank, in die die Daten über Custom Web Publishing-Schnittstelle eingespeist werden. Integriert ist darüber hinaus eine Schnittstelle zur zentralen Adressverwaltung und zur Buchhaltung (DATEV).

Die FileMaker Lösung, die wir für diesen Zweck haben entwickeln lassen, ermöglicht uns unbürokratische, schlanke Prozesse.

— Konstantinos Papoutsis, Geschäftsführer DGK
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Dipl.-Math. Konstantinos Papoutsis, Geschäftsführer DGK

FileMaker unterstützt Zertifizierung von Kliniken und Praxen

Mit über 8.500 Mitgliedern ist die DGK eine der größten medizinischen Fachgesellschaften in Deutschland und hat sich dem Ziel verschrieben, Wissenschaft und Forschung auf dem Gebiet der kardiovaskulären Medizin zu fördern. Einen wesentlichen Beitrag dazu leistet sie mit der Qualitätssicherung auf dem Gebiet der Herzmedizin durch entsprechende Zertifizierungen. Das Prädikat „DGK zertifiziert" ist inzwischen eine eingetragene Marke und ein anerkanntes Qualitätssiegel.

Um dieses Qualitätssiegel zu erhalten, muss eine interessierte Einrichtung einen standardisierten Prozess durchlaufen.

„Auf unserer Homepage haben wir entsprechende Fragenkataloge hinterlegt, die von interessierten Kliniken und Praxen eingesehen und nach Antragstellung online beantwortet werden können. Diese Informationen werden in der FileMaker-Datenbank abgelegt und zur Auswertung und Prüfung den Gutachern zur Verfügung gestellt", erläutert Dipl.-Math. Konstantinos Papoutsis, Geschäftsführer der Gesellschaft. Der abschließende Bericht wird auf Grundlage der Checkliste über die Datenbank vorgenommen und kann auch vor Ort über iPads eingegeben werden. Datenschutz wird hierbei selbstverständlich groß geschrieben. Die Abläufe und Zugriffsrechte sind entsprechend so organisiert, dass nur die betroffenen Kliniken/Praxen und Auditoren die jeweils relevanten Daten sehen. Die Zertifizierung gilt für drei bzw. fünf Jahre, dann erfolgt eine erneute Prüfung zur Rezertifizierung, die dank der FileMaker-Datenbank problemlos organisiert ist.

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Eingabemaske Auditoren CPU (Chest Pain Unit)

Erwerb von Zusatzqualifikation von Ärzten dank FileMaker Web-Portal unbürokratisch

Nicht nur für Kliniken und Praxen bietet die DGK hohe Zertifizierungsstandards, auch Ärzte haben die Möglichkeit, ihre Zusatzqualifikation in speziellen Gebieten (z. B. interventionelle Kardiologie, interventionelle Therapie arterieller Gefäßerkrankungen etc.) der Herzmedizin zertifizieren zu lassen.

„Die FileMaker Lösung, die wir für diesen Zweck haben entwickeln lassen, ermöglicht uns unbürokratische, schlanke Prozesse. Unsere Antragssteller und Gremiumsmitglieder sind deutschlandweit ansässig. So sparen wir wertvolle Zeit, Personalkosten und vermeiden unnötige Fehler", kommentiert Papoutsis abschließend.

Auch Kliniken haben die Möglichkeit ihren Standort sowie einen Leiter bzw. Fortbilder hinsichtlich der Zusatzqualifikationen zertifizieren zu lassen, um zukünftig Nachwuchskräfte in einer speziellen Fachrichtung in der Kardiologie ausbilden zu können.

Damit trägt FileMaker dazu bei, dass diese qualitätssichernden Prozesse auch weiterhin harmonisch ineinandergreifen können.

Kunde:

Deutsche Gesellschaft für Kardiologie – Herz- und Kreislaufforschung e.V. (DGK)
http://www.dgk.org

Entwickler:

Jürgen Sauer, FileTeam GmbH
http://www.fileteam.de

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