Merck & Co. Inc.

Merck & Co. Inc. ist eines der größten Pharmaunternehmen der Welt. Für die unternehmensweit einheitliche Verwendung von Fachbegriffen und Abkürzungen zu sorgen, ist eine enorme Herausforderung. Nicht so für Mike Heck, Mitarbeiter der Kommunikationsabteilung bei Merck. Er verwendet dafür eine FileMaker Go-Datenbank, auf die alle Merck-Mitarbeiter mit ihren iPad und iPhone zugreifen.

Komplexe Begriffe erklärt Merck mit FileMaker Go für iPad
und FileMaker Go für iPhone
Der Pharmakonzern verringert den Zeitaufwand der Mitarbeiter und steigert die Produktivität des Unternehmens mit mehr als 5.000 Wörterbucheinträgen, auf die Anwender mit einem iPad oder iPhone zugreifen

Überblick

  • Eines der weltweit größten Pharmaunternehmen benötigte eine Lösung, um Fachbegriffe, Inhaltsstoffe, Abkürzungen und Produkte unternehmensweit einheitlich zu benennen und zu verwenden.

Branche

  • Gesundheit/Pharma/Medizin
  • Mittlere bis große Unternehmen

Lösung

  • Eine gehostete FileMaker Pro-Datenbank, die Mitarbeiter unterwegs mit mobil genutzten Endgeräten wie iPad und iPhone verwenden und bearbeiten.

Vorteile

  • Höhere Produktivität
  • Einfache Umsetzung und Bedienung

Die Verwaltung und einheitliche Verwendung von Fachbegriffen, Abkürzungen und Namen für Inhaltsstoffe und Produkte verursacht denjenigen Personen, die in einem der weltweit größten Pharmaunternehmen wie Merck dafür verantwortlich sind, einige schlaflose Nächte und viel Kopfzerbrechen. Mike Heck jedoch lebt gesünder; weil er genau das mit einer FileMaker Go-Datenbank vermeidet, auf die alle Merck-Mitarbeiter mit einem iPad oder iPhone zugreifen. Als Mitarbeiter der Merck-internen Kommunikationsabteilung weiß Heck: „Die abteilungsübergreifende Kommunikation kann sehr verwirrende Ausmaße annehmen, wenn Fachbegriffe, spezifische Abkürzungen, Inhaltsstoffe, Produkte und vieles mehr nicht einheitlich benannt und erklärt sind. Mit FileMaker Go für iPad und FileMaker Go für iPhone greifen unsere Mitarbeiter immer dann auf unser Lexikon zu, wenn Klärungsbedarf besteht. Sie benötigen weniger Zeit für ihre Recherchen, und die Produktivität des Unternehmens steigt“.

Komplex und dennoch einfach

Als Merck vor einigen Jahren die interne Kommunikationsabteilung ins Leben rief, gab es kein einfach zu bedienendes internes Hilfsmittel, mit dem sich die unternehmensspezifischen Begriffe und Abkürzungen auf die Schnelle nachschlagen ließen.

„Merck ist ein großes und mit vielen verschiedenen Bereichen weit verzweigtes Unternehmen, das komplexe Medizinprodukte und Impfstoffe herstellt. Dadurch existieren viele, auch unternehmensspezifische Fachbegriffe und Kürzel. Selbst langjährige Mitarbeiter von Merck benötigen dafür noch Referenzangaben. Das war der Grund, warum ich eine FileMaker Pro-Datenbank erstellt habe. Ursprünglich hatte ich die nur für mein Team gedacht, aber seit der Fertigstellung wurde sie tausende Mal heruntergeladen und wird heute im gesamten Unternehmen genutzt“, erinnert sich Heck.

Zuerst griffen die Merck-Mitarbeiter nur auf die Inhalte zu, verwendeten die Datenbank aber bereits dabei sehr intensiv. Heute ergänzen sie auch Inhalte. „Verschiedene Bereiche nutzen oft unterschiedliche Begriffe, die sie natürlich in die Datenbank übernehmen möchten, weil sonst sehr schnell die Einheitlichkeit verloren geht“, so Heck. Er veröffentlichte daher die Datenbank mit einem internen Server, sodass alle vernetzten Merck-Anwender darauf zugreifen und die Datensätze jederzeit aktualisieren und ergänzen können. Laut Heck hat sich diese Bereitstellung sofort in der Praxis bewährt: „Bis heute wuchs die Datenbank auf mehr als 5.000 Einträge, und ein Ende des Datenwachstums ist nicht abzusehen.“

Wir haben schon lange nach einer leistungsfähigen iPad-Datenbanklösung Ausschau gehalten. Weil die Verwendung von FileMaker Go abgesehen von dem Endgerät fast haargenau derjenigen von FileMaker Pro entspricht, haben wir uns sofort dafür entschieden. Bereits der erste Test mit unserem dafür angepassten Lexikon verlief sehr zufriedenstellend.

Mike Heck — FileMaker-Entwickler

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Zeit sparen mit FileMaker Go für iPad: Die Datenbank von Merck erklärt mehr als 5.000 Fachbegriffe und Kürzel.

iPad und iPhone steigern die Produktivität

Damit die Mitarbeiter bei Merck überall auf die Datenbank zugreifen können, entschied sich Heck für FileMaker Go.

„Viele Merck-Anwender sind oft unterwegs. Sie rufen dabei mit mobil genutzten Endgeräten Ihre E-Mails ab oder führen andere Produktivitätsanwendungen aus. Weil sie immer mehr iPad und iPhone einsetzen, bot es sich an, auch damit auf unsere Datenbank zuzugreifen. Mit FileMaker Go klappt das prima. Damit stehen alle Inhalte wie Bilder oder verlinkte Ressourcen wie gewohnt bereit. Egal ob einer unserer Mitarbeiter gerade an einer Besprechung teilnimmt oder irgendwo unterwegs ist, seine Produktivität steigt so auf jeden Fall“, freut sich Heck.

Nahtlose Integration

Die Datenbank stellte Heck für die iPad- und iPhone-Anwender innerhalb weniger Minuten zur Verfügung, und erinnert sich: „Das klappte auf Anhieb problemlos. Denn FileMaker Go verhält sich fast genauso wie FileMaker Pro. Ich habe lediglich die Bedieneroberfläche für den iPad-Bildschirm angepasst, indem ich einige Textfelder und Schaltflächen vergrößert habe, damit sie sich mit dem iPad besser verwenden lassen. Danach habe ich die Datenbank hochgeladen, das war’s auch schon.“

Form folgt Funktion

Das Ergebnis kann sich sehen lassen, meint Heck: „Die Datenbank ist sehr funktional. Weil iPad und iPhone damit quasi eine native Anwendung nutzen, steigt zudem die Anwenderfreundlichkeit. Der Hauptgrund dafür sind Grafiken und große Textfelder, weil sie nahezu perfekt von FileMaker Go für iPad angezeigt werden.“

Die FileMaker Go-Zukunft bei Merck

Heck plant, FileMaker Go auch bei weiteren Projekten einzusetzen. Zuerst als Lösungen für sein Kommunikationsteam, die er dann aber auch anderen Merck-Abteilungen vorstellen und anbieten möchte: „Viele unserer Mitarbeiter verwenden ein iPad oder iPhone. Da bietet sich FileMaker Go geradezu an, um etwa in der Personalabteilung Vorstellungsgespräche zu unterstützen, oder in den Forschungslabors Daten von Versuchsreihen zu erfassen und auszuwerten.“ Seiner Meinung nach hat er mit FileMaker Go erst an der Oberfläche gekratzt: „FileMaker Go für iPad und FileMaker Go für iPhone werden uns noch viele revolutionäre Lösungen ermöglichen, mit denen wir bei Merck unsere Informationen und Daten noch besser organisieren.“

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