schaefersphilippen

„FileMaker ist unsere ruhende Basis im hektischen Job geworden“

Dank FileMaker ist das Büro stets dabei

Überblick

  • Extrem vielseitige mobile Verlagslösung, die ganz unterschiedliche Aufgaben abdeckt und von den Unternehmern selbst entwickelt wurde.

Branche

  • Theater- und Medienverlag, hat mittlerweile 50 Künster unter Vertrag. Das Unternehmen repräsentiert und vertritt Autoren im Bereich Theater, Literatur und Hörspiel sowie Regisseure im Bereich Theater.

Lösung

  • FileMaker Go-Lösung bildet die gesamte Infrastruktur des Verlags ab, von Kontakten über Organisation bis zu Verträgen. Rechnungsdaten, Termine und Werkhistorien, alles ist überall zugänglich.

Vorteile

    Orts- und zeitungebunden auf Adressen, Autorendetails oder Abrechnungsformulare zugreifen, von überall aus Kunden bedienen und parallel stets auf dem neuesten Stand des Theatergeschehens in ganz Deutschland bleiben.

Von Berlin bis Köln – mobil arbeiten mit höchster Qualität

Marc Schäfers, Geschäftsführer des schaefersphilippen Theater- und Medienverlags, ist gerade zurückgekommen. Vier Wochen lang war er in Berlin beim diesjährigen Theatertreffen. Regisseure treffen, Kontakte knüpfen, die Szene beobachten, das gehört zur Arbeit dazu. Sein Kollege Tobias Philippen, ebenfalls Geschäftsführer des Verlags, ist schon wieder unterwegs. Das Geschäft läuft.

Die beiden Unternehmer repräsentieren und vertreten Autoren im Bereich Theater, Literatur und Hörspiel sowie Regisseure im Bereich Theater. Ihre Aufgaben sind vielfältig. In ihrer Funktion als Lektoren betreuen sie die Texte ihrer Autoren inhaltlich und dramaturgisch. Sie sind Ansprechpartner für die kreativen Belange dieser Kunden und kümmern sich parallel um das Geschäftliche. Sie akquirieren Aufträge, schließen Kontrakte ab und organisieren die Auswertung der jeweiligen Werke. Für die unter Vertrag stehenden Regisseure wiederum handeln sie als Agentur, akquirieren Verträge und vertreten ihre Klienten deren Geschäftspartnern gegenüber. Und wenn sich die Theaterautoren von schaefersphilippen einmal in der Prosa versuchen und das Ergebnis veröffentlichen wollen, agieren sie auch als Literaturagenten, um einen geeigneten Buchverlag zu finden.

Von der Post bis zur Uraufführung

Entsprechend vielseitig ist der Arbeitsalltag der beiden. „Gestern Abend noch habe ich den Text einer jungen Autorin gelesen“, erzählt Schäfers. „Jetzt muss ich die Post checken, Abrechnungen verifizieren und einpflegen. Später habe ich einen Termin mit einem Regisseur.“ Die Kommunikation nach innen ist dem Duo genauso wichtig wie die nach draußen. Karrierepläne wollen besprochen werden, Anfragen von noch nicht unter Vertrag stehenden Autoren diskutiert, und nicht zuletzt die Homepage gepflegt. „Die soll tagesaktuell sein, damit unsere Künstler jederzeit optimal präsentiert sind“, verrät er.

Mittlerweile hat schaefersphilippen rund 50 Leute unter Vertrag, die meisten davon Deutsche, doch auch einige internationale Künstler sind dabei, vorwiegend aus Skandinavien. Die Kunden schätzen die moderne Berufsauffassung der beiden, die den Büroalltag perfekt in Einklang bringt mit dem Theaterleben draußen. Allein rund 30 bis 40 Uraufführungen besuche er jährlich, schätzt Schäfers, nicht hinzugerechnet die vielen Festivals und die Geschäftstermine, die er im Zuge seiner Tätigkeit im Verlag wahrnehme. Unterwegs sein gehört zum Geschäft dazu. Das war dem Duo klar, als es den Verlag vor rund zwei Jahren zusammen gründete. Beide Partner waren ursprünglich Musiker – und beide hatten parallel eine Weile als Lektoren in einem Theaterverlag gearbeitet, „der so klein war, dass wir dort praktisch alle Aufgaben erledigt haben, die wir heute in unserem eigenen Verlag auch erledigen“, erinnert sich Schäfers. „Es war eine sehr gute Grundlage für unser eigenes Unternehmen.“

Büro trifft Theater – FileMaker Go macht es möglich

Doch während der frühere Arbeitgeber von Schäfers und Philippen nach althergebrachten Strukturen mit festen Arbeitszeiten und festem Arbeitsplatz aufgebaut war, haben die zwei Jungunternehmer ihr Büro nun immer dabei. Egal ob in Berlin beim Theatertreffen, in Hamburg bei einer Uraufführung oder im Stammhaus in Köln. „Alle unsere Daten respektive unsere gesamte Infrastruktur von den Kontakten über die Organisation bis hin zu den Verträgen haben wir mit Hilfe von FileMaker Pro so gespeichert, dass wir von überall darauf zugreifen können“, erläutert Philippen. Ein Online-Anschluss genügt, und das „große“ Büro ist eröffnet. Für die kleine Auskunft zwischendurch genügt dem Unternehmer sogar der Blick auf sein iPhone, das ihn mit Hilfe von FileMaker Go direkt mit allen Daten verbindet. Ihm und seinem Kollegen hat sich dank dieser Lösung eine ganz neue Arbeitsmöglichkeit eröffnet, die wesentlich besser mit ihrer Auffassung der modernen Verlagsführung übereinstimmt als der Nine-to-five-Job vor Ort. Denn so können die beiden orts- und zeitungebunden auf Adressen, Autorendetails oder Abrechnungsformulare zugreifen, von überall aus ihre Kunden bedienen und parallel stets auf dem neuesten Stand des Theatergeschehens in ganz Deutschland bleiben.

„FileMaker ist unsere ruhende Basis im hektischen Job geworden“, lacht Schäfers. Die auf diesem Programm basierende Datenbank ist gelebtes Wissensmanagement, das tagtäglich gewissenhaft gepflegt wird. Wer hat sich wann mit wem verabredet? Welche Rechnungen sind schon gestellt? Wie lautet dieser oder jener Vertrag genau? Welchen Werdegang hat das gerade besprochene Stück durchlaufen? Tobias Philippen hat die Software an die Anforderungen des jungen Verlags angepasst, denn für Theaterverlage gibt es keine Standardlösungen, teuer nicht und günstig schon gleich gar nicht.

Kostensicherheit aber war beiden Partnern wichtig, als sie ihren Verlag gründeten. Kostensicherheit, und die Möglichkeit, die eigene Auffassung von der optimalen, individuellen Betreuung eines Künstlers mit den Erfordernissen des Büroalltags zu verknüpfen. Daher haben die beiden klein angefangen – „und es ist seit 2008 stetig aufwärts gegangen“, freut sich Schäfers. Zum Kundenkreis gehören mittlerweile bekannte Größen wie der Autor Peter Licht, die Gruppe Rimini Protokoll, Sofi Oksanen und Nis-Momme Stockmann, der 2010 zum Nachwuchsdramatiker des Jahres gewählt wurde. „Und es gibt eine ganze Reihe weiterer Autoren und Regisseure, die mit uns arbeiten wollen“, verrät der Geschäftsführer. Für ihn und seinen Kollegen kein Problem. Beide wollen weiter wachsen, nicht unendlich, aber gesund. Und dabei wollen sie bleiben, wie sie sind: stabil und mobil.


Kunde

schaefersphilippen Theater- und Medienverlag
www.schaefersphilippen.de

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