Uniklinik Köln

„Das Besondere an FileMaker ist die integrierte Anwendung vieler maßgeschneiderter Apps in einer Software, die komfortable Verknüpfung über ODBC mit anderen Systemen, wie beispielsweise mit dem Krankenhausinformationssystem ORBIS, sowie das effiziente Durchsuchen sehr großer Datenbestände". Frank Ueckeroth, Uniklinik Köln

Universitätsklinik Köln verwaltet Patienten und Proben mit FileMaker

Das Institut für Pathologie der Uniklinik Köln nutzt eine maßgeschneiderte App zur Verwaltung von Millionen von Gewebeproben und Befunden.

Überblick

  • Dank der maßgeschneiderten App spart die Klinik Zeit und Kosten bei der Erforschung von Krankheiten

Branche

  • Gesundheitswesen

Lösung

  • Die maßgeschneiderte zentrale App erfasst Daten aus verschiedenen Bereichen der Pathologie: Probenverarbeitung im Labor, ärztliche Diagnostik, Patienten- und Einsenderverwaltung, sowie Kostenberechnung. Daten aus Fremdsystemen werden importiert und an weitere Systeme exportiert.

Vorteile

  • Die App ist unkompliziert: die grafische Oberfläche erleichtert die Bedienung, zum Beispiel durch aufgabenspezifische Eingabemasken und die Mitarbeiter finden sich schnell, ohne aufwändige Anwenderschulungen im System zurecht.
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Die im Fluoreszenz-Mikroskop untersuchten Proben werden direkt in der App erfasst

Hunderte von Gewebeproben werden pro Tag am Institut für Pathologie der Universitätsklinik Köln angeliefert. Über drei Millionen Befunde werden aktuell verwaltet. Um diese Datenmenge beherrschen zu können, setzen Dr. Andreas Scheel als ärztlicher Mitarbeiter und Frank Ueckeroth als technischer Entwickler auf eine Lösung auf der FileMaker-Plattform. Diese erleichtert nicht nur die Probenerfassung, die Dokumentation von Messwerten und das Eintragen einzelner Untersuchungsverfahren, sondern auch die Kostenabrechnung. Zudem kann auf geänderte oder neue Anforderungen schnell reagiert werden.

Das Institut für Pathologie erhält jeden Tag hunderte von Gewebeproben von hausinternen Patienten und von zahlreichen Krankenhäusern der Umgebung zur Analyse. Darauf basierend werden Diagnosen erstellt und Therapien abgestimmt. Die Untersuchungen erzeugen große Datenmengen Tag für Tag - Daten, die für die weitere Behandlung der Patienten essentiell sind, und Daten die wertvoll für wissenschaftliche Forschungsprojekte sind. Wie lässt sich eine effiziente Verwaltung unter Berücksichtigung der vielfältigen Anforderungen realisieren? Wie kann das wissenschaftliche Potential der Daten nutzbar gemacht werden?

An der Lösung schätzen wir besonders, dass sie mit uns wächst und flexibel ist. Benötigen wir kleine Änderungen oder zusätzliche Apps, so können wir diese selbst umgehend implementieren. So sind wir für die Zukunft gut aufgestellt

— Andreas Scheel, Uniklinik Köln

Zuverlässige Datenverwaltung - zuverlässige Probenverwaltung

Am Institut für Pathologie entschied man sich 2008 für die Entwicklung einer maßgeschneiderten, zentralen Lösung auf Basis der FileMaker-Plattform. Mittlerweile erfasst das System Daten aus verschiedenen Bereichen der Pathologie. Vorteil der maßgeschneiderten App: „Das System ist integrativer und vielfältiger als manch eine kommerziell vertriebene Lösung“, erläutert Frank Ueckeroth, technischer Betreuer des Systems. „Wir sparen teure, externe Entwicklerstunden.“

Probenanalyse auch für wissenschaftliche Forschungsprojekte

Auch unter wissenschaftlichen Aspekten ist das System hilfreich. Für Forschungsprojekte können Proben aus der sogenannten Biobank, also einer Sammlung von Gewebeproben, die über 130.000 Proben umfasst, entnommen und Informationen über die Gewebe und Krankheitsverläufe nach Kategorien ausgewertet werden. Die Ergebnisse der Untersuchungen können dann zum klinischen Verlauf der Erkrankung in Bezug gesetzt werden.

Teilbereiche können ausgelagert werden

So vielseitig die Forschungsinteressen, so zahlreich sind die Forschungsgruppen an der Universitätsklinik. Dieser Tatsache trägt das System Rechnung: Teile einer Applikation können für bestimmte Forschungsgruppen ausgelagert werden. Diese abgekapselten Daten werden dann von der jeweiligen Forschungsgruppe in Eigenverantwortung gepflegt und weiterentwickelt.

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